
Auf der Produktionslinie hält der Heizelement für das Blasformen den Rhythmus mit dem Heiztunnel ein. Falls die Infrarotleistung nachlässt oder die Temperatur nicht konstant bleibt, entstehen ungleichmäßig geformte Preformen. Das bedeutet Abfälle, verzögerte Produktionsprozesse und einen Stillstand der Linie. Wir haben diese Infrarotheizelemente entwickelt, um den Heiztunnel über mehrere Schichten hinweg konstant zu halten.
Was technisch wichtig ist:
Wir verwenden Kurzwellenhalogen- und Quarzin-Infrarotemitter, die speziell für das Blasformen entwickelt wurden. Ihre Eigenschaften entsprechen den Anforderungen des Herstellers: 120–240 V, 1,5–4,0 kW Leistung, schnelle Reaktionszeit sowie präzise Kontrolle des Spektrums. Die standardmäßigen R7-Basisgehäuse sowie die exakten Rohrlängen passen direkt in die vorhandenen Halterungen – es sind keine Modifikationen notwendig. Die Leistung hält länger als 5.000 Stunden an, wodurch eine konstante Temperatur erzielt wird.
Warum das in der Praxis funktioniert:
Es geht darum, vor dem Blasformen die richtige Temperatur der Preformen zu erreichen. Diese Heizelemente sorgen dafür, dass das Wärmeprofil im gesamten Heiztunnel konstant bleibt. Dadurch werden weniger schmale Stellen, weniger Stressstellen sowie weniger Farbunterschiede festgestellt. Der Energieverbrauch sinkt, da die Heizelemente die Wärme genau dorthin leiten, wo sie benötigt wird. Zudem verkürzt sich die Aufwärmzeit. Das Ergebnis ist eine stabile Leistung sowie weniger Pausen zur Ersetzung der Lampen.
Die wichtigen Details:
Die Installation ist bei Matrix-, Contiform-, HyPET- und anderen gängigen Blasformmaschinen einfach. Dennoch muss man sicherstellen, dass die Wattdichte und Spannung der Heizelemente zu denen der Heizzone der Maschine passen. Arbeiten Sie mit sauberen Handschuhen bei den Quarzröhren – Öle auf der Oberfläche können zu Hotspots führen. Nach dem Austausch sollten Sie Zeit einplanen, um das Profil für Ihre Preformen und Prozessschritte weiter zu justieren.